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❀ Grüss dich, Wirbelkind! ❀

 

 

 

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Phow, habt ihr den Sturm auch gespürt? In Basel war es zwar im Aussen heute Montag auch ziemlich windig, aber ich meine jetzt vor allem innere Stürme. Oder zwischen Leuten. Ja und auch viele Unfälle gab's. Mehr zur heutigen Tagesenergie und zum unglaublichen Potential des Maya-Tzolkins gibt's in der neuen Blütenlese! May you be well inspired! (? Klingt gut, is korrekt englisch? Weiss nich). Ich freu mich über Weiterführendes, Kommentierendes, in Fragestellendes von eurer Seite auf meiner Seite (suvasini.ch) oder via E-Mail oder Telepathie oder welche Wege ihr auch immer vorziehen mögt ☺

 

Mesdames et messieurs, die Schlagzeilen:

1. Energie-Meteo: Sturm.

2. Engelchallenge gefällig?

3. Es wagen schwach zu sein.

4. Eine Frage der Zeit: Grundeinkommen.

 

 

1. Energie-Meteo: Sturm.

Es gibt gewisse Zeitqualitäten, mit denen...also naja...die finde ich...hmm also äähm...ich will es spirituell korrekt ausdrücken: Mit denen darf ich noch viel lernen ;) Schon heute früh beim Erwachen aber nicht aufstehen Wollen, ahnte ich es. Da braut sich was zusammen. „Aber nich schon wieder so ein oller Sturmtag, oder?“ dachte ich so mit mir selber, wollte es jedoch gar nicht wissen, wollte mich lieber unter der kuscheligen Schäfchenwolledecke vor dem Tag verstecken...aber natürlich ist der Sturm nicht blöd. Er macht es einem mega ungemütlich und man muss sich ihm stellen. Tage des blauen Sturms haben's in sich.

 

Das hab ich noch in lebhafter Erinnerung vom letzten Mal. Alle Prozesse oder Themen, die man eh schon anstrengend genug findet, werden noch verstärkt, beschleunigt. Transformation ist es, was er will, der Sturm, und er kriegt es. Man kann sich kaum vor ihm verstecken. Und wisst ihr, im Grunde ist das sogar mega nett von ihm: Lässt man sich nämlich drauf ein, kommt man an solchen Tagen ein richtig schönes Stück voran, mühelos, mit Rückenwind eben. Aber stellt man sich dagegen...Tja. Dann kann man sich an solchen Tagen richtig einen abrackern. Wenn man jedoch versucht, sich wieder in den Flow einzuklinken, indem man sich darauf einlässt, woher der Wind weht, seine Richtung entsprechend wählt, indem man vermeintlich Unangenehmes anpackt, anschaut, dann ist es als ob wir all diese unangenehmen Dinge als Treibstoff verbrennen, uns davon antreiben lassen können und ja, dann ist es wirklich wie fliegen an solchen Tagen ♥

Ach ich möchte euch künftig noch viel mehr vom Maya-Tzolkin und den zyklisch wiederkehrenden Tagesenergien berichten. Es ist sooo cool! Seit ich das wirklich im Alltag anwende...es wird echt göttlich, das sage ich euch. Dieses Wissen ist weder abgehoben oder erfunden noch exklusiv oder irgendwie veraltet, es ist einfach ein geniales, ur-intelligentes (mehr-als-)Tool, das zur exakt rechten Zeit zu uns gekommen ist. Es kann uns gerade in unseren anspruchsvollen Zeiten helfen nicht aus dem Takt zu fallen. Immer das beste aus dem Tag herauszuholen. Gewappnet sein, für das, was kommt. Und deshalb schon im Voraus: Macht noch das beste aus der zu Ende gehenden Mond-Welle. Nutzt die Gunst der Stunde: Gerümpel weg! Denn am Donnerstag fliessen wir mit dem Neumond zusammen in eine neue Welle und zwar in die des weissen Windes. Die nächsten 13 Tage sind dann geprägt vom männlichen Prinzip: Geist! Also Planen, Strukturieren, Klarheit. Oh ja, ich bitte darum! Und ohne Gerümpel geht Klarheit einfach einfacher.

 


2. Engelchallenge gefällig?

Noch was kurzes zur Mond-Welle: Mitten drin war ich mal eben so meinen Kleiderschrank am Einräumen, da fragen mich die oben so: „Hey, was hälst du davon, nur noch die Kleider zu behalten, die du wirklich zu 100% liebst?“. Ich so: „hmpf grmbl murr“. Sie: „Du kannst es ja einfach mal probieren und sehen, was herauskommt, wenn du so aussortieren würdest.“ Ja ja, sie sind immer clever;) Darauf hatte ich dann tatsächlich Lust. Einfach mal ausprobieren.

Hui! Das ist mir dann aber ziemlich eingefahren. Ich hätte kaum noch was zum Anziehen, bzw müsste fast täglich Waschen. „Nun, das ginge ja!“ meinten sie hocherfreut! Ich fand dann aber doch „ach, wisst ihr, manchmal will ich vielleicht einfach noch ein bisschen schäbig rumlaufen.“ Ja...NOCH...aber ohooo, I got the point! Ein grosser Sack voll Klamotten ging heute schon weg. Mal sehen, zu welchen Heldentaten ich mich gegen Ende der Welle noch emporzuschwingen wage;)

 

 

3. Es wagen schwach zu sein.

Heute Mittag. Ich begab mich mal wieder längere Zeit raus in die Masse und dann noch mitten in den Mittagsrummel und mitten in den supergrossen Supermarkt. Kurze Zeit später das Fazit, auf das ich in solchen Situationen eigentlich immer komme: „Run away! - Schleunigst zurück in die Festung“. Die Eindrücke werden mir zu viel. Beim Nachhause-Radeln sinniere ich: Nicht wir, die Hypersensibeln und Anfälligen, die Burnouts und Depressiven, nicht wir „Schwachen“ sind die, an denen was verkehrt ist.

Ok soweit, das war mir schon klar. Aber bisher hatte ich, glaube ich, mehr oder weniger unreflektiert halt trotzdem versucht, mich „wieder einzugliedern“, sprich wieder „normal“ zu werden. Funktionsfähig. Vorhersehbar. Einplanbar. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich werde es nicht mehr können. Weil dieses Normal nicht mein Normal ist. Wir, solche wie wir, nein, wir KÖNNEN so einfach nicht mehr funktionieren. Konnten es nie. Haben es probiert. Sind gescheitert. Weil wir dazu nicht da sind. Und weil die Zeiten jetzt zu Ende sind, in denen man Dinge für andere tut allein des Geldes wegen; in denen man dafür routinemässig sich selber übergeht. Das ist einfach nicht mehr kongruent mit der REALITÄT. Wir sind nicht gekommen um die alte Leier weiterzuspielen. Wir sind gekommen um die neue Zeit einzuläuten. Und deswegen geht es für uns gar nicht darum, uns wieder einzugliedern, nein im Gegenteil, es geht für uns darum, uns auszuklinken, und zwar so lange bis wir uns selbst wieder ganz gefunden haben und dann, dann haben wir der Welt Grosses zu geben. Erst dann können wir es. Erst dann können wir unseren Teil dazugeben, den wir so gern schon so lange geben wollen.

 

Abend. Ich bin für foodsharing unterwegs und lerne einen Sozialhilfebezüger kennen. Auch einer dieser Ausgeklinkten also. Und er lebt das, was alle Instanzen, Büros und Psychologen zu verhindern versuchen: Ohne Struktur, ohne „geregelten“ Tagesablauf. Ohne Pflichten. Der mir erzählt, es vergingen manchmal 7 Tage und dann merke er, ein wenig über sich selbst belustigt: „Oh eine Woche um und ich habe nur mit meiner Katze geredet“. Und wisst ihr was? Das war der intelligenteste, mental gesündeste Mensch, der mir seit Wochen, Monaten oder überhaupt je begegnet ist.

 

Leute: WACHT AUF!

 

 

4. Eine Frage der Zeit: Grundeinkommen.

Und deshalb, ja, hier MUSS es jetzt politisch werden. Das bedingungslose Grundeinkommen ist es, was unsere Gesellschaft gesunden lassen kann. Ich habe viele Beispiele gehört von Leuten, die für ein Jahr testweise Grundeinkommen bekamen (grosse Arbeit: https://www.mein-grundeinkommen.de/). In diesen Berichten findet man eines immer wieder: Die Menschen kommen sich selbst wieder nah. Entdecken ihre ureigenen Talente und Fähigkeiten wieder und haben ZEIT sie frei und ohne Druck zu entfalten. Werden glücklicher, zufriedener, weil sie tun können, was sie lieben, wann sie wollen. Gewinnen ihr Selbstvertrauen, ihren Selbst-Wert zurück. Und wenn sie das eine Weile ausgekostet haben, wenn sie sich daran sattgetrunken haben, fangen viele an sich gemeinnützig zu engagieren. Erfüllte Menschen können aus dem Vollen schöpfen und Fülle weitergeben. Und je mehr sie schöpfen, desto mehr bekommen sie. Bekommen grosse Ideen, die allen helfen. Denken automatisch fürs grosse Ganze anstatt nur für sich. Bekommen auch die Kraft, etwas zu TUN und umzusetzen. Und zeigen so: Es ist dem Menschen immanent fürs Gemeinwohl zu sorgen. Wir sind nicht gierig und egozentrisch und rücksichtslos von Natur aus, wie uns das oft weisgemacht und als „so ist halt der Mensch“ verkauft wird. Ja, der Mensch kann all das sein, denn er ist leicht manipulierbar. Aber lässt man ihn unbeeinflusst, lässt man ihn sich selbst werden, dann wird er das auch und dieses Selbst ist gross. Ist göttlich. Ist frei.

 

Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

 

Ich wünsche dir eine super gute Woche!

Alles Liebe.

 

Suva

 

 

 

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