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❀ Geldsorgen loswerden ❀

 

Liebe Blütenlesende

 

 

Wie fühlt sich für dich die Vorstellung an, dass es kein Geld mehr gäbe und auch keins mehr bräuchte?

 

 

Ein grosses Aufatmen?

 

Eine Welt ohne Geld ist keine Utopie. Das ist volle Kanne auf dem Weg zu uns ☺

 

 

Versteh mich nicht falsch, ich bin keine Geldhasserin, oh nein! Aber ich bin auch kein Geld-Jünger ;)

 

Geld darf gern noch eine Weile da sein, aber wir können uns schon jetzt innerlich von ihm unabhängig machen, so dass wir es gar nicht mehr so brauchen, wie wir jetzt noch meistens meinen es zu brauchen. Dann kann und wird es nämlich auch bald von dieser Welt verschwinden.

 

Im Moment ist es so, dass die meisten Menschen entweder dem Geld hinterherrennen und immer mehr haben wollen, oder aber, dass sie es schlechtreden und verteufeln. Mit Freiheit hat beides wenig zu tun. Denn wie in allem, gilt auch in Bezug auf Geld: Weder Verlangen noch Ablehnung können je zu wirklicher Befreiung führen.

 

Frei von Geldsorgen sind wir, wenn unser Geist befreit ist von der ständigen Beschäftigung mit Geld, vom ständigen Fixiertsein auf Geld. Und dies ist ja gegeben, ob man nun dem Geld hinterherrennt oder ob man es konsequent ablehnt und ihm überall tunlichst ausweichen muss.

 

Von dieser Fixierung gilt es sich zu befreien.

 

Wie?

 

Indem wir uns dem Leben öffnen. Indem wir die Kontrolle, die wir meinen haben zu müssen, immer mehr auf-geben. Denn nichts anderes erhoffen wir uns ja vom Geld: Wir glauben es gäbe uns Sicherheit, wir glauben, wenn wir Geld haben, dann hätten wir alles unter Kontrolle und könnten dann glücklich sein. Das ist der grösste Irrtum.

 

Kontrolle und Glück schliessen sich gegenseitig aus. Um echtes Glück zu erleben, muss man loslassen können.

 

 

Wenn wir sehen wie unglaublich komplex das Leben ist, die Natur, dieses ganze Universum, in dem wir leben, mit unseren Verstand übersteigenden Wechselwirkungen und Zusammenhängen, vom kleinsten Samenkorn bis hin zu Sonnensystemen und Galaxien...das Leben, das diese gigantische, perfekt funktionierende, in sich harmonische Schöpfung, dieses Universum, jeden Tag, jede Sekunde neu aus dem Ärmel zaubert*...wenn wir uns dieser unfassbaren Grösse, diesem phantastischen Wunder immer mehr öffnen, es erkennen und unseren kleinen Platz darin...wird es dann nicht lächerlich zu meinen, wir könnten auch nur die kleinste Sache kontrollieren?

 

...

 

Doch genau das versuchen wir seit Jahrzehnten und Jahrhunderten, und alles, was wir damit ganz offensichtlich erreichen, ist, dass wir uns und unsere Umgebung immer mehr in Disharmonie bringen.

 

Sind wir kollektiv und grundlegend nicht unglücklicher geworden über die letzten Generationen hinweg? Seit wir immer mehr begannen unser „eigenes“ Glück machen zu wollen, indem wir Geld verdienen wollten, unser Leben auf das Geld ausgerichtet haben? Geht dieses „eigene“ Glück nicht in jedem Fall auf Kosten anderer? Und wenn genau das so viele haben wollen, dieses „eigene“ Glück...dann...ja, dann eben das, was heute ist.

 

 

Nein. Wenn wir die Harmonie wieder herstellen wollen, in uns und in der Welt, dann müssen wir erkennen, dass Glück erst Harmonie bringt, also erst echtes Glück ist, wenn es Glück ist, das allen Lebewesen dient.

 

Wir haben bisher viel zu sehr den Dingen und dem Geld gedient als dem Leben. Das ist der Holzweg, auf den wir alle geraten sind. Eine sehr enge und freudlose Sache.

 

 

Jetzt haben wir die Chance uns der Grösse des Lebens wieder zu öffnen. Wieder in Kontakt mit der Demut zu kommen und dann unseren wirklichen Platz in diesem grossen Harmonieorchester einzunehmen.

 

Dann wird uns das Gesamtwerk tragen und schützen – denn so wie wir es brauchen, so braucht es auch uns, um seine ganze Harmonie erklingen zu lassen. Jeden von uns!

Das grosse Ganze wird uns nicht links liegen lassen, sobald wir uns wieder in die Harmonie einfügen wollen, nein, es gibt uns alles, was wir brauchen (Instrumente, Notenblätter und Dirigent! ;) Und viiiel Zeit zum Üben haha), damit wir unseren wahren Job gut machen können, weil eben:

es braucht auch uns!

 

 

Lassen wir los und lassen wir das Leben uns mit seinem genialen Einfallsreichtum überraschen, mit all den unvorstellbar kreativen Möglichkeiten, die es hat, uns zu geben was wir brauchen und unser Leben wahrhaft reich zu machen.

 

Was nützt uns denn Geld, wenn wir uns nicht bereits innerlich reich fühlen? Ohne sich innerlich reich zu fühlen, kann uns auch Geld dieses Gefühl nicht nachhaltig geben.

 

 

Es geht um den inneren Reichtum. Wenn der da ist, dann kann Geld kommen oder auch nicht. Beides ist gleich ok für uns. Und wenn dem bei genug Menschen so ist, dann kann es sich eben auch bald mal ganz verabschieden.

 

 

Alles Liebe.

Suva

 

 

 

* ein Universum und eine Natur übrigens, in denen Geld so absolut gar keine Rolle spielt...wollen wir wirklich weiterhin glauben, dass Geld der einzige Weg für uns ist, um Fülle und Glück zu erlangen, obwohl es dem Rest der Natur so gut geht ohne? Ja sogar viel besser als uns? Wollen wir wirklich weiterhin glauben, dass wir die einzige Ausnahme in dieser ganzen wahnsinns Schöpfung sind? Die einzigen, die nur durch Geld Glück erreichen können?

 

Hahahahaaaa

 

Gib einem Tier einen Geldschein. Es frisst ihn oder scheisst drauf.